Aktuelles aus unserer Arbeit weltweit
Einsatz in Peru und im Südsudan
Er hatte immer das Gefühl, dass Gott ihn rief. Eine Zeit lang widersetzte er sich dieser Stimme. Schließlich gab er dem Willen Gottes nach. Jetzt gibt er dort, wo Gott ihn hinstellt, sein Bestes. Der […]
Todbringende Politik in Brasilien
Alarmierende Nachrichten aus Brasilien
Noch haben wir die Bilder, die im letzten Jahr um die Welt gingen, vor Augen: Riesige Flächen des tropischen Regenwaldes, die entlang der Straßen des Amazonasgebietes – wohl mit Duldung oder durch […]
Unerwartetes Ende in Uganda
Valesca Auer und Regina Braunmiller waren seit August 2019 als Missionarinnen auf Zeit (MaZ) im Dorf Alenga in Uganda. Ursprünglich war der Einsatz bis Juli 2020 vorgesehen, doch dann kam die Corona-Pandemie dazwischen. Hals über […]
Nie aufhören zu hoffen
Monica Gaspari, eine Comboni-Laienmissionarin, stammt aus der vom Corona-Virus besonders schwer betroffenen Stadt Bergamo in Italien. Sie war zunächst in Korogocho (Kenia) im Einsatz. Nun arbeitet die Lehrerin in Yambio (Südsudan). Von dort schildert sie […]
Erinnerung an Bischof Camillo Ballin
Der Verlust eines Mitbruders ist immer ein trauriges Ereignis. Dies gilt umso mehr in der Zeit des Coronavirus, wo selbst der letzte Abschied auf die einfachste und kürzeste Form reduziert wurde, um das Risiko einer […]
DR Kongo: Wohin führt die Koalition?
„Ein Jahr nach den Präsidentschaftswahlen sind in der Demokratischen Republik Kongo verschiedene Krisen eingetreten, die im Blick auf den langerwarteten sozialen Wandel Anlass zur Sorge geben“, schreiben die katholischen Bischöfe in ihrer Botschaft mit der […]
Pater Giuseppe Ambrosoli wird seliggesprochen
Am 22. November 2020 wird der italienische Comboni-Priester Pater Giuseppe Ambrosoli in Kalongo im Norden Ugandas seliggesprochen. Sein Leben ist eine Geschichte der Hingabe an die Armen als Arzt und Missionar. [Hinweis: Aufgrund der Pandemie […]
Unsere Mission in Zeiten der Corona-Krise
Die Corona-Krise trifft uns alle ziemlich unvorbereitet und manche Menschen besonders hart und lebensbedrohend. Als Comboni-Gemeinschaft sind wir natürlich zunächst auch sehr in Sorge um unsere durch Alter und Krankheit geschwächten Mitschwestern und Mitbrüder in […]



