Briefe von unseren Missionaren
Gedanken zur Ugandareise vom 11. bis 30. November 2011
Einen Bericht über Uganda zu schreiben wäre wohl gleich vermessen, wie wenn ich den geheimnisumwitterten Bergkegel Alekilek aufschlüsseln wollte, der kurz vor Matany wie ein großer Pilz aus dem Boden ragt. So werde ich versuchen, […]
Neuigkeiten aus dem Südsudan
Dieser Tage kam ich aus dem Südsudan zurück. Es war für mich viel mehr als nur ein Kurzurlaub. Ich war 2 Tage in Rumbek, 4 Tage in Leer und 7 Tage in Juba, der Hauptstadt […]
Von Solidarität und dem alltäglichen Leben
In diesen Tagen zwischen Weihnachten und Jahreswechsel wünsche ich allen von ganzen Herzen, dass Gottes Liebe (neu) ankommt in uns; besonders da, wo irgendetwas festgefahren oder verhärtet ist, damit es im wahrsten Sinne des Wortes […]
Von meinem Alltag in Brasilien
Beim großen nationalen Basisgemeindetreffen im Juli dieses Jahres in Porto Velho, Rondônia, wurde ein afrikanisches Sprichwort in den Raum gesetzt, das jetzt in unseren Gemeinden gern verwendet wird: „wo einfache Menschen an unbedeutenden Orten kleine, […]
El Nino, Wallfahrt und mein neuer Name „Letaru“
Es sollte schon längst Trockenzeit sein, aber ob diese Wetterverschiebung am El Nino liegt oder am Klimawandel, weiss hier auch niemand. El Nino ist eine Klimaanomalie, die sich hauptsächlich im Pazifikraum zwischen der Westküste Südamerikas […]
Erste Eindrücke von Kenia
… Nach meiner Ankunft in Nairobi am 4. September habe ich erstmal für zwei Wochen im Brüderhaus der Comboni-Missionare gelebt. Dies war ein guter Einstieg um sich langsam an das afrikanische Großstadtleben zu gewöhnen.
Wie einige […]
Meine Arbeit in Matany
Pünktlich zum Ende des Monats möchte ich Euch meinen ersten Rundbrief schicken. Inzwischen hat sich genug ereignet, um einiges zu schreiben.
Ich wohne zusammen mit fünf Missonaren im Missionshaus. Bruder Günther (der Administrator des Hospitals), Pater […]
Vom falschen Weg und großer Selbstlosigkeit
Langsam bin ich angekommen und nach einiger Verspätung ist jetzt vor etwa 3 Wochen meine Mitbewohnerin Henrike auch angekommen. Die Verschiebung ihrer Ankunft kam durch die Unruhen und Krawalle in Kampala zustande. Wahrscheinlich habt ihr […]



