Aktuelles aus unserer Arbeit weltweit
Wir sind auf dem Weg
Pater Gian Paolo Pezzi, Leiter des Sekretariats für Gerechtigkeit und Frieden der Comboni-Missionare in den Vereinigten Staaten, hat den Südsudan besucht. Er schildert seine Erlebnisse.
Die Boeing 737 der Sudan Airlines rollt auf die Startbahn in […]
Gefängnisse ohne Riegel
In Brasilien, wo Gefängnisse Stätten der Gewalt sind und die Rückfallquote bei bis zu 80 Prozent liegt, gibt es auch Strafanstalten, in denen es den Gefangenen gelingt, sich zu ändern. Das Geheimnis? Vertrauen, denn niemand […]
Soziales Unternehmertum und neue Chancen für die Mission in Afrika
Das Tangaza College ist ein katholisches Universitätskolleg in Nairobi (Kenia) in der Trägerschaft von mehreren Religionsgemeinschaften, darunter die Comboni-Missionare. Es hat seine Wurzeln in der katholischen Tradition, die vor allem in Ostafrika durch die missionarischen […]
So wurde ich Comboni-Missionar im Südsudan
Comboni-Missionar Pater Gregor Schmidt lebt und arbeitet – nicht nur als Seelsorger – seit 2009 im Südsudan in der Pfarrei Old Fangak beim Volk der Nuer und berichtet oft über die Entwicklungen im kriegsgebeutelten Land. […]
Gemeinsam um Frieden beten
Am 11. April 2019 fand in Sankt Martha im Vatikan der abschließende Teil der spirituellen Exerzitien statt, an denen Präsident Salva Kiir, Vizepräsident Riek Machar und andere zivile und kirchliche Persönlichkeiten des Südsudan teilgenommen hatten. Initiiert […]
Ein Land in der Krise
Nach dem Studium hatte Pater Moses Otii aus Uganda bestimmte Vorstellungen von seinem Priesterdienst. Bei seiner Arbeit in Bangui (Zentralafrikanische Republik) wird er mit ganz anderen Herausforderungen und Schwierigkeiten konfrontiert.
Nach dem Theologiestudium in Innsbruck wurde ich […]
Macau: ein neues missionarisches Betätigungsfeld
Pater Manuel Machado wurde in einem kleinen Dorf in Portugal geboren und trat im Alter von zwölf Jahren ins Seminar der Comboni-Missionare ein. Nach der Priesterweihe war er sechs Jahre in seiner Heimat im Einsatz. […]
Nach dem Wirbelsturm Idai
Der Durchzug des Wirbelsturms Idai mit seinen 120 bis 220 km/h starken Winden und heftigen Regenfällen hinterließ in der Stadt Beira und ihrer Umgebung eine Spur der Zerstörung, die in der Geschichte Mosambiks bisher noch nie […]



