Aktuelles aus unserer Arbeit weltweit
In Erinnerung an Luisa und Giusy
Niemand von uns denkt daran, jung und plötzlich zu sterben oder sich in unnötige Gefahren zu begeben. Jedoch jede Comboni-Schwester ist sich bewusst, dass das auch zutreffen könnte… und auch unter dramatischen Umständen, wie euer […]
Interview: Erzbischof Lukudu Loro findet deutliche Worte zur Situation im Südsudan
Der 76-jährige Comboni-Missionar Paulino Luduku Loro ist seit 1983 Erzbischof von Juba. In Begleitung seines Sekretärs, des Diözesanpriesters Fr. Samuel Abe Joseph, war er zu Besuch bei seinen Mitbrüdern in Ellwangen.
Dem Erzbischof ist aufgefallen, dass […]
Zwei Comboni-Schwestern in Brasilien tödlich verunglückt
Liebe Mitbrüder,
wir betrauern den tragischen Tod von zwei Comboni-Missionsschwestern, die an diesem Samstag, den 24. Juni 2017, in Brasilien in einem Autounfall verunglückt sind. Der Unfall ereignete sich in Santo Antônio do Matupi gegen neun […]
Kein Kriegsende, solange Waffenverkauf davon profitiert
Jemen: „Kein Kriegsende, solange Waffenverkauf davon profitiert“
Es herrscht Krieg auf der arabischen Halbinsel, doch die westlichen Medien scheinen davon wenig Kenntnis zu nehmen. Dass sagte Paul Hinder, der Apostolische Vikar, für Südarabien mit Sitz in […]
Mit Dankbarkeit und Hoffnung
Botschaft des Symposiums an die Mitbrüder
Wir Comboni-Missionare aus den verschiedenen Jurisdiktionsbereichen und begleitet von Mitgliedern der Comboni-Familie sind in Rom zusammengekommen, um das 150. Gründungsjubiläum unseres Instituts zu feiern. Feiern bedeutet für uns vor allem […]
UGANDA: Chia-Samen ein blühendes Geschäft
Feier in Rom: 150 Jahre Comboni-Institut
Vom 25. Mai bis 1. Juni 2017 wird in Rom das offizielle 150 Jahr-Jubiläum des Comboni-Institutes stattfinden. Es wird in Form eines missionarischen Symposiums gefeiert, an dem alle ex-Generalsuperioren aktiv teilnehmen werden. Eingeladen sind auch […]
Bischof fürchtet um Leben der Geiseln
Der Bischof von Marawi fürchtet um das Leben der katholischen Geiseln. Islamisten haben vor ein paar Tagen einen Priester und 15 Gläubige während eines Gottesdienstes verschleppt und könnten sie „als menschliche Schutzschilde“ einsetzen. Das sagte […]



