Neuer Provinzoberer der Deutschsprachigen Provinz (DSP)
Seit dem 1. Januar 2026 leitet Pater Roberto Turyamureeba die Deutschsprachige Provinz (DSP) der Comboni-Missionare. Er wurde im Oktober 2025 zum neuen Provinzial gewählt und löst damit seinen Mitbruder Pater Hubert Grabmann ab, der das Amt seit 2020 innehatte. Pater Roberto, Jahrgang 1974, stammt aus Bitooma in der Erzdiözese Mbarara in Uganda. Er absolvierte ein Lehramtsstudium an der Universität Makerere und leitete anschließend ein kirchliches Gymnasium. Nach dem Noviziat in Namugongo im Jahr 2004 studierte er Theologie und Religionspädagogik an der Universität Innsbruck. Am 12. Februar 2011 wurde er zum Priester geweiht. Zwischen 2009 und 2012 war er in der missionarischen Bildungsarbeit und Jugendseelsorge im Missionshaus Josefstal bei Ellwangen tätig. Seit 2013 ist er durchgehend Mitglied des Provinzrats der DSP und war die letzten sechs Jahre Vize-Provinzial. Zudem war er seit 2013 als Referent für weltkirchliche Bildungsarbeit im Referat Weltkirche des Erzbischöflichen Ordinariats Bamberg tätig. Für seinen neuen Dienst mit all seinen Freuden und Herausforderungen wünschen wir Pater Roberto alles Gute und Gottes Segen!

Ernennung zum Mitglied im Dikasterium für die orientalischen Kirchen
Papst Leo XIV. hat am 21. November 2025 Monsignore Tesfaye Tadesse Gebresilasie, Weihbischof der Erzdiözese Addis Abeba (Äthiopien), zum Mitglied des Dikasteriums für die Orientalischen Kirchen ernannt. Wir gratulieren Monsignore Tesfaye herzlich und fühlen uns geehrt, dass der Heilige Vater ihn zu diesem neuen Dienst für die Weltkirche berufen hat. Bischof Tadesse war von 2015 bis 2024 der Generalobere der Comboni-Missionare vom Heiligsten Herzen Jesu.
Danke, Hannes Baptist!
Die Stationskaplanei Messendorf/Graz, die von den Comboni-Missionaren betreut wird, bedankt sich bei Hannes Baptist für seine engagierte Mitarbeit und wünscht ihm alles Gute. Er hat sich nach Jahren des Engagements in vielen verschiedenen Bereichen verabschiedet: von der Mitarbeit beim Pfarrblatt über die musikalische Gestaltung von Gottesdiensten, technische Unterstützung bei Veranstaltungen, Bereitstellung von Soft- und Hardware, Tätigkeit im Wirtschaftsrat bis hin zu anregenden, kritischen Gedanken und Gesprächen zur lebendigen Entwicklung der Stationskaplanei Messendorf. Auch die Comboni-Missionare sagen Danke.