Standort Brixen 2017-04-14T02:43:48+00:00

Comboni-Standort Brixen

Unser traditionsreicher Standort in Südtirol

  1. Anschrift
  2. Tätigkeiten der Comboni-Missionare vor Ort
  3. Kontaktdaten und Arbeitsbereiche der Mitbrüder
  4. Geschichte des Hauses

Anschrift 

Missionshaus Milland
Vintlerweg 18
Postfach 221
39042 Brixen, BZ
Italien

Tel.: (0039) 04 72 – 06 12 – 00
Fax: (0039) 04 72 – 06 12 – 01
E-Mail: milland@comboni.de

Tätigkeiten der Comboni-Missionare vor Ort

Von den 12 Mitbrüdern, die zur Hausgemeinschaft Milland gehören, arbeiten sechs in der Seelsorge und einer ist in Limone, im Geburtshaus von Daniel Comboni.

Kontaktdaten und Arbeitsbereiche der Mitbrüder

Hausleiter
Seelsorge Milland
Pater Hans Maneschg
E-Mail: milland@comboni.de
Telefon: (0039) 0472 0612 – 00

Missionarische Bewusstseinsbildung (MBB)
MBB: Vorträge, Seminare;
Bischöflicher Beauftragter für die ständigen Diakone (Innsbruck)
Mitarbeit in der Pfarrseelsorge und im Hospiz

Pater Dr. Franz Weber
Alois-Schrottstr. 49
6020 Innsbruck / Österreich
E-Mail: franz.weber@uibk.ac.at
E-Mail: franz.weber@comboni.de
Mobil: (0043) 676 87 30 71 01
Pfarre: (0043) 512 36 79 80

Werk des Erlösers
Pater Hubert Unterberger

Werk des Erlösers
Aushilfe in der Seelsorge
Pater Pius Dapré

Verwaltung
Bruder Bruno Haspinger

Hausmeister
Bruder Karl Josef Kolb

Seelsorge in Latzfons
Pater Silvester Engl
Pfarrhaus St. Jakob 1
39043 Latzfons / Italien
E-Mail: silvester.engl@comboni.de
Telefon: (0039) 0472 54 51 87

Seelsorge in Albeins und Sarns
Pater Sebastian Hopfgartner

Seelsorge in Waidbruck und Kollmann
Pater Josef Knapp
Rathausplatz 2b
39040 Waidbruck, Bozen / Italien
E-Mail: josef.knapp@comboni.de
Telefon:  (0039) 0471 65 42 09

Seelsorge in Colle Santa Lucia, Selva di Cadore und Santa Fosca
Pater Giampietro  Pellegrini
Piazza San Lorenzo 12
32020  Selva di Cadore / Italien
E-Mail: giampy05@yahoo.es
Telefon: (0039) 0346 300 31 88

Ruhestand
Pater Matthias Gamper

 

Geschichte des Hauses

Daniel Comboni hatte viele Spender und Mitarbeiter aus Südtirol und Österreich. Zu seinen Gönnern gehörte auch das Kaiserhaus, welches zusammen mit der Propaganda Fide in Rom auf die Eröffnung eines Missionshauses im deutschsprachigen Raum drängte. Die Wahl fiel auf Brixen, wo man 1895 die Ruine des Ansitzes Vintler-Platsch samt Landwirtschaft kaufte. Die Missionare und Schüler wohnten zunächst im Christelehof. 1903 wurde unter der Leitung des P. Franz Xaver Geyer ein neues Missionshaus errichtet. Es ist das heutige Jakob Steiner Haus.

Im 1. Weltkrieg war das Haus verschiedentlich belegt und auch besetzt: von den Theologen aus Trient, von den Schülern des Vinzentinums und auch vom Militär. Nach dem Krieg setzte der Italienisierungsprozess ein. Um das Haus nicht zu verlieren, wurde es 1927 verkauft, die Schüler kamen nach Graz. 1914 wurde dafür die Ruine Vintler-Platsch renoviert und diente als Missionshaus. Der Christelehof, der den Namen Xaverianum erhielt, wurde nach dem 2. Weltkrieg erweitert und beherbergte zeitweilig über 100 Schüler.

Von 1895 an bis 1971 war das Haus in Milland Scholastikat, also Ausbildungshaus für künftige Priester, einige Zeit auch Noviziat, und es unterstützt bis heute die Missionare in verschiedenen Ländern.

In den Jahren 2005-2006 wurde das Missionshaus grundlegend saniert und renoviert. Durch eine Neuordnung der Räumlichkeiten und durch manche technische Erneuerung bietet es für die älteren Mitglieder manche Erleichterung. Es hat aber auch Platz für Freunde und Gönner, die uns als Gäste besuchen oder Urlaub im schönen Südtirol machen möchten.

Von Anfang Juni 2003 bis Anfang Januar 2016 war das „Haus der Solidarität Luis Lintner“ im Xaverianum untergebracht. Das “Haus der Solidarität”, das durch den Schulterschluss verschiedener Eine-Welt-Gruppen und -Initiativen in Südtirol zustande gekommen ist, will ein Zentrum der Begegnung, der Information und Bewusstseinsbildung sein.

Derzeit werden das Christelehaus und ein Teil des Landwirtschaftsgebäudes zum künftigen Vinterlhof ausgebaut. Es soll daraus ein Biohof entstehen.

Das historische Gebäude des Ansitzes Vintler-Platsch wurde 2005 aufwändig renoviert

Schon der Eingang zeugt von der Gastfreundschaft dieses Hauses

Innenansicht der Hauskapelle, ausgestattet vom Künstler Adolf Bachler aus Raaba/Steiermark

In einer gemütlichen Stubn können die Gäste abends ausspannen

Ein Ort mit spürbarer Ausstrahlung