(Platzhalter) junge afrikanische Frau
Maria Schneider P. Herbert Gimpl
Logo der Comboni-Missionare der DSP Maggi
Jugendliche aus Kibremengist (─thiopien) afrikanischer Mann
Priester aus Bahir Dar (─thiopien) junge  Frau aus Peru
Albert Klingler Kind aus Kibremengist
(Platzhalter) Indigena-Frau

Wie werde ich Comboni-Missionar?

Gottes Geschenk an die Welt sind auch heute Menschen, die sich von ihm rufen und formen lassen. Jeder Mensch hat dabei seine je eigene Berufung, seinen ganz persönlichen Weg, der sich auch in der Wahl des Berufes äußern kann:

Die Lebensform der Comboni-Missionare ist eine Möglichkeit.

Voraussetzungen:

Komm und sieh!

Struktur der Ausbildung

Vor der eigentlichen Ausbildung steht eine Phase des gegenseitigen Sich Kennen Lernens, das mit regelmäßigen Begleitungsgesprächen verbunden ist.

Postulat

Männer, die sich von der Lebensform der Comboni-Missionare angezogen fühlen, fangen die eigentliche Ausbildung mit dem zwei Jahre dauernden Postulat in unserem Missionshaus in Graz-Messendorf an. Die künftigen Priester Missionare beginnen in dieser Zeit das Philosophie- und Theologiestudium, während die künftigen Brüder sich in ihrem Beruf weiterbilden oder nach Absprache eine andere besondere Aufgabe übernehmen.

Noviziat

An diese „Probezeit“ schließt zur geistlichen Einübung in das Ordens- und Gebetsleben das Noviziat an. Ein gesamteuropäisches Noviziat bedeutet bereits einen ersten Schritt in Richtung Internationalität.

Ordensprofess

Am Ende dieser Zeit legen die Novizen ihre ersten Ordens - Gelübde ab. Der junge Mann verspricht dabei vor Gott ein dreifaches in seinem Leben besonders ernst zu nehmen:

Danach gehen die jungen Comboni Missionare in eines der zehn internationalen Ausbildungszentren, um ihr Theologiestudium zu beenden oder als Bruder eine entsprechende Weiterbildung zu erwerben. Abgeschlossen wird diese Grundausbildung mit den ewigen Gelübden bzw. mit der Priesterweihe.