Schulbesuch 2017-04-15T04:59:55+00:00

Wir besuchen Ihre Schule!

Missionarische Themenangebote an Schulen und in Kirchengemeinden

Es ist uns als Comboni-Missionare ein wichtiges Anliegen, dass wir sowohl unsere positiven und freudigen als auch unsere negativen und bedrückenden Erfahrungen, die wir in unserem weltweiten Einsatz auf unterschiedliche Art und Weise erleben und erfahren, nicht nur unter uns besprechen und diskutieren, sondern auch allen Interessierten darüber berichten und erzählen. Denn wir sind davon überzeugt, dass geteilte Freude doppelte Freude ist und geteiltes Leid halbes Leid ist.

Gerade für Schülerinnen und Schüler sowie für Erstkommunionkinder und Firmlinge ist das Wissen um die globalen Zusammenhänge zukunftweisend: „Wer gar nicht in solchen Zusammenhängen denken kann, ist auf das Leben unzulänglich vorbereitet und wird sich kaum gestaltend einmischen können.“ (Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, Präsident der Kultusministerkonferenz, 2007)

Anhand vielseitiger und pädagogischer Methoden, mit einem Hauch aus der Weltkirche, bietet unser Mitbruder Pater Roberto Turyamureeba eine Palette missionarischer (Welt-)Themen an. P. Roberto ist als Referent für missionarische Bildungsarbeit im Referat Weltkirche des erzbischöflichen Ordinariats Bamberg tätig. Für unsere ordensinternen missionarischen Aufgaben steht er Ihnen gerne zur Verfügung.

Für Anfragen und weitere Informationen:

Roberto Turyamureeba MCCJ, Dipl. Theol., M.A. Relig. Pädag.
Comboni-Missionare
Scharrerstr. 32
90478 Nürnberg
Deutschland

Tel.: (0049) 911 940577-200
E-Mail:
roberto.turyamureeba@comboni.de

Angebote für Unterrichtseinheiten, Workshops, Projekt- und Aktionstage

(Dauer: 45 Minuten, 1-2 Stunden oder je nach Wunsch und Bedarf)

Worte und Klänge aus Afrika: Ein Stück weltkirchliche Erfahrung erleben!
Die jungen Menschen dürfen erleben, dass afrikanische Musik viel mehr als nur das Lebensgefühl der Menschen in Afrika ausdrückt.

„Multi-Kulti“: Wer sind die Fremden?
Die große weite Welt begegnet uns fast täglich in Form von Meldungen, internationalen Speisen und manchmal unmittelbar durch Menschen aus anderen Ländern, selbst in unseren Schulen und Klassenzimmern, Religionen und Kulturen. Vieles Ungewöhnliche entwickelt sich dabei zur Gewohnheit. Es ist eine Begegnung, die Toleranz- und Dialogbereitschaft erfordert. P. Roberto berichtet gerne über seine verschiedensten Begegnungen mit Menschen in Afrika sowie aus seiner eigenen missionarischen Erfahrung in Österreich und Deutschland.

Was weiß ich über Afrika?
Auf dem afrikanischen Kontinent gibt es viele positive Lichtblicke, aber die Nachrichten über negative Entwicklungen überwiegen. Aus erster Hand erhalten die Kinder und Jugendlichen Kenntnis über die Vielfältigkeit dieses manchmal vergessenen Kontinents. Außerdem erfahren sie, weshalb Afrika ,,etwas Besonderes“ für uns Comboni-Missionare ist.

Menschenrechte: Kinderarbeit oder arbeitende Kinder?
Kinder müssen in vielen Teilen der Erde immer noch zum Unterhalt der Familie betragen oder sich selbst erhalten. Auch diese Problematik hat es in der Vergangenheit der modernen westlichen Gesellschaft gegeben. Anhand vielseitiger Bilder und Videoclips dürfen Schülerinnen und Schüler erfahren, wie kirchliche Einrichtungen in vielen Teilen Afrikas Wege schaffen, die Gesellschaft auf diese Probleme aufmerksam zu machen und die Kinder zu fordern.

,,Landgrabbing“ – Eine neue Form des Aufkaufs von Ländereien in afrikanischen Staaten durch Firmen und die Ausbeutung von Rohstoffen
In den vergangenen Jahren hat sich weltweit die Debatte über die Nutzung von Land zugespitzt. Dazu haben hauptsächlich zwei Aspekte beigetraten: Die vermehrte Nutzung von Pflanzen für die Herstellung von Agrotreibstoffen sowie eng damit verbunden der Kauf von großen Landflächen in Entwicklungsländern durch private und staatliche Unternehmen aus den Industrie- und Schwellenländern.

Der Vortrag /Unterricht /Workshop will anhand des Beispiels von Tansania die Probleme und die daraus resultierenden Konsequenzen beleuchten.

Die Spuren meines Smartphones. Brennpunkt Demokratische Republik Kongo.
Wie schön und nützlich ist es, dass es heute Smartphones gibt!? Niemand stellt diese Tatsache in Frage. Bin ich mir wirklich bewusst, welche blutige Spuren einige seiner wichtigsten Komponenten im afrikanischen Land Kongo, in dem wir Comboni-Missionare mit 15 Missionsstationen tätig sind, hinterlassen haben? Was könnte mein Beitrag zu einem besseren Umgang mit ihm und einer besseren gerechteren Welt sein?

Glaubenserfahrungen der Menschen in Afrika
Nach Glück, nach Freude, nach innerem und äußerem Frieden sehnen sich alle Menschen, selbst wenn die Konzepte dazu sehr verschieden sind. Auch die Ausdrucksformen sind sehr unterschiedlich. Afrikanische Christen feiern die Gottesdienste in ihrer Weise und machen mannigfaltige Gotteserfahrungen, die sich wesentlich von denen in Deutschland unterscheiden.

Im Rahmen eines Unterrichts/Workshops möchte P. Roberto junge Menschen auf eine „abenteuerliche und geistliche Reise“ nach Afrika mitnehmen und begleiten.

Spiritualität und Missionseifer des Heiligen Daniel Comboni
Comboni war eine der großen Gestalten des missionarischen Aufbruchs im 19. Jahrhundert. Combonis Arbeitsgebiet war vor allem die Region des heutigen Sudan. Er war ein Vorkämpfer für Menschenwürde und gegen den Sklavenhandel. Auch das Geschick und die Einbeziehung der Frauen war ihm ein besonderes Anliegen.

Was hat ihn besonders zu seiner missionarischen Berufung geführt? Was hielt ihn in seiner Entscheidung fest? Wie lebte er konkret seine Spiritualität?

 Gelebte Solidarität der Comboni-Missionare weltweit
In über 40 verschiedenen Ländern auf fünf Kontinenten – Afrika, Asien, Europa, Südamerika und Nordamerika- arbeiten wir. Wir beteiligen uns aktiv an der Sendung der Kirche in die Welt. Dabei geht es uns um den ganzen Menschen, um Seele und Leib, durch Schulen, Handwerk, medizinische Hilfe und Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden, Versöhnung und Bewahrung der Schöpfung. Anhand vielseitiger Bilder und Videoclips bietet der Unterricht/Workshop eine Möglichkeit unsere vielfältigen und vielseitigen Aufgaben kennenzulernen und die Gründe, warum wir überhaupt Missionare geworden sind, zu erfahren.

Missionar werden heute!?
Was bewegt heute einen Menschen dazu, Missionar zu werden? Braucht die Kirche und Welt Missionarinnen und Missionare noch? Welche Eigenschaften, Begabungen muss man haben? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen? Pater Roberto berichtet von seinem eigenen missionarischen Berufungsweg und zeigt, was ihn noch am missionarischen Leben stärkt und begeistert.

 MissionarIn auf Zeit (MaZ) – Freiwilligendienst mit Comboni-Missionaren
Junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren können über unser Freiwilligenprogramm als Missionarin oder Missionar auf Zeit in einigen unserer Projekte im Ausland für ein Jahr mithelfen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Vorbereitung und Begleitung junger Menschen, die einen MaZ-Einsatz oder Freiwilligendienst in Afrika, Lateinamerika oder Asien gemacht haben, gibt Pater Roberto Einblicke, wie ein solcher Einsatz in Afrika geleistet werden kann.

Weitere Informationen können über Frau Brigitte Rolfes (Brigitte. Rolfes@comboni.de) erhalten werden oder auf dieser Website unter „Freiwilligendienst MaZ“ sowie auf unserem MaZ-blog www.cosamaz.org.

Freiwilligendienst

Eine Zeit, die den Horizont junger Menschen nachhaltig erweitern kann: Zu unserem Programm für Freiwillige […]

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Comboni-Missionare in Aktion: Zu unseren Missionsprojekten […]