(Platzhalter) Sr. Assunta Arraghie
Maria Schneider P. Jakob Wellenzohn
Logo der Comboni-Missionare der DSP Christine Hügler
Jugendliche aus Kibremengist (Äthiopien) Katechist aus Afrika
Priester aus Bahir Dar (Äthiopien) Mädchen aus Piura/Peru
Rudi Junge aus Kibremengist
(Platzhalter) Indigena-Frau

Zum Thema „Südsudan ist unabhängig“ ein Beitrag vom 23.12.2013:

Sie bleiben im Südsudan

Trotz aller Aufrufe zum Dialog, wie sie u.a. von UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon kommen, deutet immer mehr auf eine militärische Eskalation im Südsudan hin. Nach Bans Angaben haben insgesamt 40.000 Menschen auf UNO-Gelände in mehreren Teilen des Landes Zuflucht gesucht.

Das katholische deutsche Hilfswerk „Missio“ bleibt trotz der anhaltenden Kämpfe verfeindeter Milizen und Ethnien im Südsudan präsent. Mehrere deutsche Angehörige der Comboni-Missionare würden vor Ort verweilen und nicht ausgeflogen, teilte Missio am Samstag in Aachen mit.

Auch der italienische Comboni-Bruder und Arzt, Rosario Ianetti, der in Mapuordit ein Krankenhaus aufgebaut hat und es jetzt leitet, bleibt dort.

(rv u.a. – 22. Dezember 2013)