(Platzhalter) Sr. Assunta Arraghie
Hermann Bentele P. Herbert Gimpl
Logo der Comboni-Missionare der DSP Maggi
Jugendliche aus Kibremengist/Äthiopien afrikanischer Mann
Priester aus Bahir Dar (Äthiopien) Indio-Junge
Albert Klingler Junge aus Kibremengist
(Platzhalter) Indigena-Frau

Zum Thema „Südsudan ist unabhängig“ ein Beitrag vom 06.02.2013:

Das Los von Flüchtlingen in der Republik Sudan

„Die Flüchtlinge im Sudan fallen immer öfter verbrecherischen Banden zum Opfer, die sie als Sklaven weiterverkaufen.“ Das berichtet Pater Mussie Zerai, der Präsident der Agentur für Entwicklungszusammenarbeit „Habeshia“. Die sudanesischen Behörden würden die Menschen, die vom Horn von Afrika in das Flüchtlingslager „Shegherab“ fliehen und dort teils direkt aus ihren Zelten entführt werden, nicht schützen. Vielmehr seien sie selbst Teil des Verbrecherringes. Die Männer werden als Arbeitskräfte versklavt, die Frauen entweder zwangsverheiratet oder zur Prostitution gezwungen. Shagarab ist eines der ältesten und größten Flüchtlingslager im Sudan. Es wurde 1968 an der Grenze zu Eritrea eröffnet und beherbergt heute rund 30.000 Flüchtlinge.