Der ökumenische Kirchenchor St. Stefan / St. Kunigund singt ein Abschiedslied
Der ökumenische Kirchenchor St. Peter / St. Kunigund singt ein Abschiedslied
Abschiedsgeschenk der Mitarbeiterinnen
Bruder Friedbert wird das Abschiedsgeschenk der Mitarbeiterinnen überreicht
Viele Gäste waren gekommen
Viele Gäste waren gekommen

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21.12.2016

Abschiedsfeier für Bruder Friedbert Tremmel

Bruder Friedbert Tremmel wird im Januar 2017 die deutschsprachige Provinz verlassen, um in der kenianischen Provinz in der ordensinternen Ausbildung von jungen Comboni-Brudermissionaren zu arbeiten. Zunächst wird er sich einige Monate in Rom, an der Universität Angelicum, auf seinen Einsatz in Kenia vorbereiten. Seit über drei Jahren war Bruder Friedbert in Nürnberg Hausleiter und Verantwortlicher des MaZ-Programms. Außerdem war er Mitglied der Provinzleitung, Ansprechpartner für die Comboni-Laien-Missionare und er engagierte sich im Pfarrgemeinderat von St. Kunigund und im Stadtteil Gleißhammer – unter anderem in der Stadtteilzeitung „Der Peter“ und den Helferkreisen für geflüchtete Menschen-, ebenso war er im „Team Berufungspastoral“ Ansprechpartner für Menschen, die sich für das Ordensleben interessieren. Auch für die geflüchteten jungen Männer, die in der Hausgemeinschaft in Nürnberg im Kirchenasyl lebten, war Bruder Friedbert Ansprechpartner und Begleiter.

Am vergangenen Samstag, dem 17. Dezember 2016, organisierten die Mitarbeiterinnen in Nürnberg eine kleine Abschiedsfeier für Bruder Friedbert, auf der auch der Ökumenische Kirchenchor St. Peter / St. Kunigund zwei Abschiedslieder sang.

Zu der Feier waren die Comboni-Missionare der Hausgemeinschaften in Nürnberg und Neumarkt, die Paulusschwestern sowie zwei Vertreter der Comboni-Laien-Missionare gekommen. Bei Kaffee und Kuchen dankten die Mitarbeiterinnen Bruder Friedbert für seine Arbeit und überreichten ihm Abschiedsgeschenke. Die Comboni-Laien-Missionare (CLM) hatten zusammen mit den Missionaren auf Zeit (MaZ) eine Kerze für Bruder Friedbert gestaltet, die sie Bruder Friedbert, begleitet von einer kurzen Rede, überreichten. Es wurde deutlich, dass Bruder Friedbert den Menschen, mit denen er die letzten Jahre zusammen gearbeitet hat, fehlen wird. Doch es wird sicher ein Wiedersehen geben – in Kenia oder Deutschland.

Wir wünschen Bruder Friedbert alles Gute für seine neue Aufgabe in Kenia!

Brigitte Rolfes