MaZ-Literatur 2017-04-14T04:29:01+00:00

Literaturtipps und Links

Wer liest, weiß mehr …

Hier stellen wir dir ein paar spannende Links und Literaturtipps zur Verfügung – zur Vorbereitung auf deinen MaZ-Einsatz, zur Nachbereitung oder einfach nur so. Viel Spaß beim Schmökern und entdecken!

… und wenn du selbst mal ein unglaublich gutes Buch gelesen oder einen spannenden Film geschaut hast, der unbedingt auf dieser Liste ergänzt werden muss, schreibe Brigitte schnell eine Nachricht: brigitte.rolfes@comboni.de. Danke.

Romane 

Kitereza, Aniceti (1980). Die Kinder der Regenmacher – Erster Teil: Die Ehe.
Familiensaga: Leben im vorkolonialen Tansania
Myombekere und Bugonoka versuchen vergeblich, ein Kind zu bekommen. Bugonoka wird wegen ihrer vielen Fehlgeburten von der Familie ihres Mannes abgelehnt und muss ins Haus ihrer Eltern zurückkehren – Myombekere tut alles, um sie zurückzugewinnen.

Kitereza, Aniceti (1980). Die Kinder der Regenmacher – Zweiter Teil: Die Familie.
Familiensaga: Leben im vorkolonialen Tansania
Der zweite Teil der Familiensaga dreht sich um den Lebenskreis in der alten Tradition: das Heranwachsen und Älterwerden der Kinder von Myombekere und Bugonoka werden beschrieben.

Ngugi wa Thiong’o (1984). Der Fluss dazwischen.
Engl.: Ngugi wa Thiong’o (1984). The River Between.
Tradition vs. Christianisierung in Kenia
Die Hauptperson Wayaki soll seinem Dorf, das zum Volk der Kikuyu gehört, als spiritueller Führer und Erneuerer dienen, doch dann verliebt er sich in ein christliches Mädchen und es kommt zu einem ausweglosen Konflikt mit seinem Volk …

Ngugi wa Thiong’o (1982). Devil on the Cross.
Kenia

Ngugi wa Thiong’o (1967). A Grain of Wheat.
Kenia

Chinua Achebe
Nigeria

Waris Dirie (1998). Wüstenblume.
Somalia, zum Thema Beschneidung von Frauen, Moderne und Tradition
Wahre Geschichte der jungen Frau Waris, die als Nomadin in Somalia lebte, vor einer Zwangsheirat floh, nach London kam und dort zum Topmodel wurde. Sie erzählt eindringlich auch von ihrer Beschneidung und welche Auswirkungen diese auf ihr Leben hat.

Elisabeth Burgos. Rigoberta Menchú – Leben in Guatemala.
Kampf gegen Landenteignung im südamerikanischen Guatemala
Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú, Indigene vom Volk der Quiché, berichtet von ihrem Leben, den Ritualen, Traditionen und Zeremonien ihres Volkes und seinem Verhältnis zu „Mutter Erde“. Sie lebt mit ihren Eltern zweitweise in den Bergen, wo sie Landwirtschaft betreiben. Dann müssen sie auf den großen Fincas arbeiten, wo Kaffee und Baumwolle für den Export angebaut werden und die sich immer weiter ausbreiten. Bald bleiben den Bauern nur zwei Möglichkeiten: das Land zu verlassen oder als Angestellte dort weiterzuarbeiten. Ihr Vater geht in den Untergrund und wir später, ebenso wir ihre Mutter und ein Bruder, ermordet. Menchú organisiert in den Widerstand der Bauern mit.

 

 

 

 

 

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