(Platzhalter) Sr. Jude Veronica Njeri
Maria Schneider P. Jakob Wellenzohn
Logo der Comboni-Missionare der DSP Nina Kerker
Jugendliche aus Kibremengist (Äthiopien) afrikanischer Mann
Priester aus Bahir Dar (Äthiopien) junge  Frau aus Peru
Alois Hönle Kind aus Kibremengist
(Platzhalter) Indigena-Frau

Bedeutung des MaZ-Logos

MaZ-Logo

Dem Logo liegt die Weltkugel zugrunde, was der weltweiten Arbeit von MaZ entsprechen soll. Die Erde ist in vier Teile (vier Himmelsrichtungen) aufgeteilt. Sie berühren einander in einer Kreuzform, was die christlich/missionarische Wertorientierung bzw. auch den Ordenshintergrund nahe bringen soll. Die Erde ist der Schauplatz auf dem die Arbeit von MaZ angesiedelt ist.

Die Kreuzform verbindet auch die weiteren Elemente:

Blatt/Grün (Wachstum, Leben, Hoffnung),

Brücke/Orange (Verbindung, Begegnung, Licht),

Hand/Rot (Engagement, Hilfe, Aktivität) und

Flügel/Lilablau (neue Perspektiven, Freundschaft, Frieden).

Das Logo „spielt“ mit den Assoziationen, die sich intuitiv mit den Farben und den Elementen einstellen. Es spiegelt den vielfältigen Ansatz der Arbeit und die Vielfältigkeit der Menschen wieder, die sich bei MaZ engagieren.

Der Schriftzug nimmt die Farben des Logos auf und verbindet das Ganze zu einer markanten Wort-Bild-Marke.

Missionsverständnis

Mission kommt von dem lateinischen Wort „mittere“, was soviel wie „schicken, senden“ bedeutet. Menschen, die „eine Mission haben“ oder „auf Mission sind“ sind also geschickt worden, meistens mit einem Auftrag. Wie die Weltkugel des Logos es schon deutlich macht, senden wir Freiwillige als sog. Missionare und Missionarinnen auf Zeit in die ganze Welt, um uns in unseren Projekten zu unterstützen. Dabei geht es bei ihrem „Auftrag“ vordergründig darum, dass die Freiwilligen im Ausland Erfahrungen sammlen und ihre eigenen Erfahrungen miteinbringen, d.h. dass es zu einem Geben und Empfangen kommt. Vor allem die Freiwilligen selbst werden in ihrem Einsatz viel empfangen und bereichert werden. Ihnen werden neue Perspektiven eröffnet und sie lernen teilweise andere Weltanschauungen und Überzeugungen kennen. Die Freiwilligen sind dazu eingeladen, sich mit diesen auseinander zu setzen. Deshalb kann die Zeit des Freiwilligendienstes auch als Auseinandersetzung und Reflexion des eigenen Glaubens, der eigenen Überzeugungen und Werte dienen. Eine ehrliche und tiefe Auseinandersetzung mit dem Glauben wird von den Comboni-Missionaren befürwortet und gefördert.

Die MaZ sollen im Einsatz ausdrücklich keinen missionarischen Tätigkeiten im Sinne der Evangelisierung nachgehen. Trotzdem sollten sie durch ihr Handeln Zeugnis für Jesu Wirken und die christlichen Werte der Nächstenliebe ablegen, in dem sie den Menschen vor Ort mit Respekt begegnen, in dem sie durch ihr Handeln deutlich machen, dass jeder Mensch eine Würde hat und diese auch geachtet werden sollte, egal, ob dieser Mensch arm oder reich, schön oder hässlich, groß oder klein, dick oder dünn, Muslim oder Christ ist. Wir erwarten von unseren Freiwilligen, dass sie den Menschen im Einsatzland mit Respekt begegnen.